Toner und Kartuschen müssen nicht teuer sein

September 3rd, 2008 · No Comments

Ähnlich wie bei Tintenstrahldruckern tobt auch in dem Markt-Segment Laserdrucker der Preiskampf in unvermindertem Maße. Immer wieder werden neue Produkte auf den Markt geworfen, die noch schneller, noch leiser und noch wirtschaftlicher arbeiten. Durch die immer noch anhaltende Diskussion um die gesundheitliche Belastung durch Toner werden entsprechend emissionsarme Geräte mittlerweile mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Auch wenn die Preise für Laserdrucker immer weiter sinken, sie durch ihre hervorragenden wirtschaftlichen und qualitativen Vorteile deutlich punkten, wem der Toner ausgeht, der muss oft teuren Ersatz beschaffen. Bei neueren Druckergenerationen sind die Toner-Kartuschen meist mit einem Chip ausgerüstet, der sich den Füllstand des Toners merkt. Ist er an einem bestimmten Punkt angekommen, signalisiert der Chip, dass die Kartusche leer ist. Wohl lässt sich der Chip noch das eine oder andere Mal durch Schütteln der Kartusche austricksen, doch ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, da funktioniert auch das nicht mehr, die Kartusche ist leer. War es bei älteren Generationen noch möglich, die leere Toner-Kartusche zu umgehen, ist das jetzt nicht mehr möglich. Signalisiert der Chip, dass kein Toner mehr in der Kartusche vorhanden ist, wird der ganze Drucker außer Betrieb gesetzt.

Hier kann nur neuer Toner Abhilfe schaffen. Doch muss es wirklich immer die originale Kartusche vom Hersteller sein? Wer einen Farblaserdrucker besitzt, muss in solch einem Fall, sollen alle Kartuschen gewechselt werden, tief in die Tasche greifen. Nicht selten fallen hier Kosten von etwa 300 EUR an. Wer diesen stolzen Preis nicht bezahlen möchte, für den sind Refills, also Toner-Kartuschen, die erneut aufgefüllt und mit einem neuen Chip versehen wurden, eine kostenfreundliche Alternative. Wenn dann auch noch die Qualität und die Druckmenge stimmen, hat sich die Ersparnis in jedem Fall gelohnt.